Schadstoffsanierung eines Gebäudekomplexes in Berlin

Ein Auszug - Referenzen

Schadstoffsanierung eines Gebäudekomplexes in Berlin

Im November 2004 wurden in dem teilweise 23-stöckigen Gebäudekomplex aus den 60er Jahren durch die Ingenieurgesellschaft von Lieberman die Einbausituation der Akkustikdämmung in den abgehängten Decken untersucht. Im Zuge der Untersuchung wurden neben künstlichen Mineralfasern (KMF) in der Abhangdecke und an Rohrisolierungen, auch KMF an Induktionsgeräten der Klimaanlage sowie schwach gebunden asbesthaltige Brandschutzplatten zur Abgrenzung von Brandschutzabschnitten zwischen Außenfassade und Betonstützen lokalisiert. Die KMF waren gemäß TRGS 905 in die Kategorie 2 (krebserzeugend für den Menschen) einzustufen.
 
Während der Sanierung musste besondere Rücksicht auf die parallel laufende Nutzung (Bürobetrieb) genommen werden. Darüber hinaus wurde die Sanierung durch diverse im Sanierungsbereich verbliebene, z. T. in Betrieb befindliche sensible Gerätschaften (Server, Laserscanner etc.) erschwert. Insgesamt wurden ca. 25.300 m² Bruttogeschossfläche in Teilabschnitten saniert. Die Planung und Überwachung der Schadstoff- sanierungsarbeiten erfolgt/e durch die von Lieberman GmbH.
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